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Zuletzt aktualisiert: Do, 01/06/2011 - 18:00
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Die Dorotheenstädter Löwen als Helfer bei dem Projekt "Opening Eyes - Sehkraft für behinderte Sportler/innen"
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Zuletzt aktualisiert: So, 11/02/2008 - 12:25
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Zuletzt aktualisiert: Mi, 02/04/2009 - 16:04
Der dritte Flohmarkt des LC Berlin-Dorotheenstadt
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Zuletzt aktualisiert: Mo, 05/19/2008 - 20:14
Lions Charity – Golfturnier am 16.6.2007 zu Gunsten des Haus Sonneblume, Schönow
Bericht eines Golf-Besessenen:
Im Lions Club Berlin-Dorotheenstadt gab es im Herbst 2006 genau drei aktive Golfspieler. Ich bin einer von ihnen und brütete schon lange darüber nach, wie ich unsere Lionsfreunde zu einer gemeinsamen Golf-Activity motivieren könnte, denn – ich spiele am liebsten Golf. Also lud ich eines dunklen Herbstabends den Präsidenten, den Vize und den Activity-Beauftragten in meine Büroräume ein und bewirtete sie mit einem köstlichen Vitello Tonnato aus der Trattoria gegenüber, zu der ich reichlich Rotwein reichte. Als der erste Hunger gestillt war, präsentierte ich mittels Beamer auf ca. 20 Folien – didaktisch aufbereitet und methodisch frontal – die Chancen und Risiken eines Lions-Golfturniers, allerdings ohne einen Golfclub mit einem entsprechenden Termin parat zu haben.
Die Anwesenden – alles Nichtgolfer – lehnten sich zurück und waren mehr von den Köstlichkeiten denn von der Idee berauscht. Der Abend endete mit einem jovialen Schulterklopfen und mit einem „na mach mal weiter, noch hast Du ja keine Zusage“. Diese stellte sich dann in der Tat als äußerst schwierig heraus. Die meisten Golfclubs hatten bereits ihre Wochenenden vergeben und falls nicht, so wollten sie feste Mietpreise für den ganzen Platz. Das war für uns wirtschaftlich zu riskant, da wir nicht wussten, wie viele Spieler überhaupt von unserem Club zum Turnier akquiriert werden konnten.
Nach langen Verhandlungen gab es eine Lösung mit dem GolfResort Semlin, deren Inhaber dem Charity-Gedanken sehr aufgeschlossen gegenüberstanden und auch in allen anderen Fragen äußerst professionell wirkten. Jetzt hatten wir einen Golfclub und einen Termin – den 16.Juni 2007. Was wir nicht hatten, waren Golfspieler, Schnuppergolfer, Preise für die Sieger, Preise für die Tombola, eine Rundenverpflegung, Getränke, einen Moderator, Musik, das Menü für die Abendveranstaltung und vieles mehr.
Und zum Termin? Dank des unermüdlichen Einsatzes vieler Helfer unseres Clubs sowie der professionellen Beratung und Hilfe durch die Mitarbeiter des GolfResorts konnten wir 60 Turnierspieler, fast 20 Schnuppergolfer und eine große Anzahl Begleitpersonen begrüßen, und die Abendveranstaltung war mit 100 Personen so gut wie ausgebucht. Wir hatten eine Kochgruppe für die Rundenverpflegung, es gab eine Jazzband und einen Moderator aus unseren Reihen. Es gab sogar eine Bühne mit toller Beleuchtung und zwei funktionierende Mikrophone. Es gab ca. 150 Preise von über 20 Sponsoren für die Turniersieger und für unsere Tombola, und es gab hervorragende Tee-Geschenke – allein neun Turnierbälle für jeden Spieler... Was es nicht gab, war schönes Wetter…In der Nacht vom 15. zum 16. Juni regnete es ununterbrochen. Darüber hinaus waren die Plätze durch die Regenfälle der letzten Tage schon fast durchweicht. Am Morgen des 16. Juni eröffnete uns die Clubmanagerin, dass Course A und B gesperrt sind – was nun? Wir setzten uns sofort ans Internet, um herauszufinden, dass der Regen noch ca. drei Stunden anhalten würde. Inzwischen trudelten alle Spieler ein – keiner hatte abgesagt. Selbst die Schnuppergolfer kamen.
Wir verschoben die Startzeiten um dreieinhalb Stunden und führten ein verkürztes Turnier auf dem Course C durch, der deutlich mehr Wasser vertragen kann. Die mitgebrachte Rundenverpflegung, Pizza, Kuchen, heiße Würstchen, belegte Brötchen, Pralinen, Sekt und vieles mehr wurde an Loch 19 aufgebaut und von einem Zelt beschirmt. Hier wurde gefeiert, bis der letzte Spieler von seiner Runde kam – inzwischen bei strahlendem Sonnenschein.
Durch die anschließende Abendveranstaltung führte uns professionell unser Moderator Günther Mainka. Er wurde unterstützt von unserem Präsidenten Matthias Mörtzsch, unserem Gründungspräsidenten Rolf Hafemann, der die Preise für die Turniersieger und die Tombola auslobte, und von unserer Jazzband unter der Leitung unseres Freundes Christian Keil. Es war ein rauschendes Fest für alle Beteiligten und dauerte in einzelnen Fällen bis in die Morgenstunden – wie gut, dass das Hotel im Hause ist.
Das Beste: Mit unserer Charity-Veranstaltung konnten wir 6.000 € erwirtschaften, die wir am 3.9.2007, zusammen mit einem weiteren Beitrag aus unserem Lions-Comedy-Abend, an das Kinderhaus Sonnenblume in Schönow bei Berlin (www.kinderhaus-sonnenblume.de) übergeben durften. Übrigens, die Neuauflage ist schon terminiert: Am 31.5.2008 startet das 2. Charity-Golfturnier des LC Berlin-Dorotheenstadt auf dem Platz des GolfResorts Semlin.
Wolfgang Zumbrink, Schatzmeister LC Berlin-Dorotheenstadt
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Zuletzt aktualisiert: Mo, 10/01/2007 - 14:32
Jeder Lionsfreund unseres Clubs hält eine Ecke in der Garage, im Keller oder auf dem Dachboden frei, in der er das ganze Jahr über Gegenstände der unterschiedlichsten Art sammelt, Dinge eben, die sich auf einem Flohmarkt gut verkaufen lassen. Und da kommt so einiges zusammen: Spielzeug der (mittlerweile halbwegs erwachsenen) Kinder, Fahrräder, Geschirr, Gläser, Bekleidung der unterschiedlichsten Art, elektronisches Gerät – die Beschaffungskünste der Lionsfreunde sind beeindruckend.
An einem schönen Sonntag im Mai ist es dann so weit: Etliche wackere Lionsfreunde machen sich in aller Herrgottsfrüh auf, um die Ware an den Verkaufsort, den Flohmarkt am Hermann - Ehlers – Platz in Berlin-Steglitz, zu verbringen. Seit Wochen ist der Stand reserviert, seit Wochen hoffen wir auf optimale Verkaufsbedingungen (schönes – aber nicht zu schönes – Wetter, gute Laune, der richtige Trödel, viel Kundschaft), und dann geht’s los: Wer nicht ohnehin ein professioneller Verkäufer ist (und davon haben wir gottlob einige Freunde im Club), der lernt es bei uns am Stand. Die Kunden werden bezirzt, verwöhnt, in Scherze verwickelt, von der Qualität der Ware überzeugt. Unsere gute Laune überträgt sich auf die Kundschaft, wir einigen uns rasch auf einen Preis (natürlich tut es manchmal etwas weh, Tante Herthas Kristallgläser, Sohnemanns Fahrrad oder die über alles geliebte Jeansjacke für sooo wenig Geld über die „Ladentheke“ gehen zu sehen), aber unser Motto lautet: Alles muss raus, und dies vor allem am Nachmittag, wenn sich auf dem Markt Aufbruchstimmung breit macht und wir noch das eine oder andere Objekt feilzubieten haben.
Kassensturz am Abend, wir sind zufrieden, haben viele hundert Euro für einen guten Zweck erwirtschaftet. Zufrieden aber auch deswegen, weil wir eine Activity gemeistert haben, die viele Lionsfreunde involviert hat, die uns ein Stück weiter zusammen gebracht und nicht zuletzt einen Riesenspaß gemacht hat.
Der nächste Flohmarkt kommt bestimmt ...
Dr. Kurt Bangert
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Zuletzt aktualisiert: Mo, 10/01/2007 - 14:33
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Zuletzt aktualisiert: So, 10/14/2007 - 15:25
Neujahrsempfang als Partner-Activity mit LC Berlin-Bellevue
Am Sonntag, den 14. Januar 2007, veranstaltete der Lions Club Berlin-Dorotheenstadt nunmehr zum dritten Mal in bewährter Kooperation mit dem (Damen) Lions-Club Berlin-Bellevue den Neujahrsempfang in den Räumlichkeiten der Italienischen Höfen in der Zitadelle Spandau. Wir durften über 200 Gäste zu einem gelungenen Sonntagvormittag begrüßen, an dem sowohl ein sehr opulentes Brunch-Buffet bereitstand, anspruchsvolle Musik von unserem Lionsfreund Christian Keil und seiner Band dargeboten wurde und darüber hinaus ausreichend Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlernen, Wiedersehen oder Freundschaftsvertiefung gegeben wurde. Unseren nicht-lionistischen Freunden und Gästen wurde so ein Einblick in das Leben des Clubs, seiner Ziele und nicht zuletzt seiner gemeinnützigen Ergebnisse geboten.
Das erfolgreiche Konzept der zwei vorherigen Empfänge u.a. 2006 in der Courbertin-Halle des Olympiastadions wurde beibehalten. Im Sinne eines hohen Erlöses wurde das Buffet ausschließlich in Eigenregie durch die Mitglieder beider Clubs hergestellt. Hierzu trafen sich in bewährter Weise eine koch- und zubereitungserprobte Truppe um LF Ralf Peggau, um unseren Beitrag zum Buffet herzustellen. Diese Vorbereitung hat – Aussagen der Teilnehmer zufolge – auch in diesem Jahr recht viel Spaß und Freude bereitet. Dass sich das Ergebnis nicht nur hat sehen lassen können, sondern durchaus kulinarische Standards zu setzen in der Lage war, muss nur demjenigen erläutert werden, der weder anwesend war noch die handelnden Personen und ihre diesbezüglichen Fertigkeiten kennt. Der Unterzeichner kann bestätigen, dass gleiches Engagement von denjenigen Lionsfreunden an den Tag gelegt wurde, die im Team die Beschaffung der vortrefflichen Weine und perlenden Getränke besorgten. Nach ausführlicher Verkostung und harten Verhandlungen mit dem Weinhändler wurde treffsicher das Beste zu einem sehr kompetitiven Preis beschafft.
Die gesamte Veranstaltung gelang unter anderem auch deswegen, weil nach generalstabsmäßiger Planung jeder Lionsfreund während der mehrstündigen Veranstaltung zeitweise mit Servier- und Kellneraufgaben betraut war und seinem Job umsichtig nachkam. Nicht unerwähnt bleiben darf, dass unser LF Günter Mainka auch auf diesem Neujahrsempfang wieder sehr professionell und mit ausgezeichnetem vierstelligen Erfolg eine amerikanische Versteigerung durchführte.
Bei und auch nach der Veranstaltung hat es – unter anderem durch den anwesenden District-Governor – viel Lob und Anerkennung gegeben. Es konnte ein Überschuss von über EUR 3.000,- erzielt werden, der dem Aktivverbund Berlin mit dem Ziel, es für die Integration von traumatisierten Kindern in Fremdfamilien zu verwenden, bereitgestellt werden konnte. Allen, die teilgenommen haben, insbesondere diejenigen, die intensiv und erfolgreich an dem Gelingen mitgewirkt haben, wird die Veranstaltung im sehr guter Erinnerung bleiben, bewies sie doch einmal mehr, worauf es für uns Lions des Clubs Dorotheenstadt eben auch ankommt: Freundschaftsvertiefendes Zusammenwirken mit Spaß und Freude und dem Ziel, diejenigen zu unterstützen, die unserer Hilfe bedürfen.
PP Matthias Mörtzsch
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Zuletzt aktualisiert: Mo, 10/01/2007 - 14:31